Polizeistaat

Montag, 20. oktober 2008
Während in der BRD immernoch Demonstrationen gegen Schäuble und sein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung veranstalltet werden, riskiere ich einen Blick in die Zukunft.

Dort finden sich gruselige Dinge, die man sonst nur aus 1984, THX 1138 oder Equilibrium kennen.
Zum Beispiel sind die Kinder Spitzel aus 1984 längst real. Nur werden viele von uns, bereits so gehirngewaschen sein, dass sie das garnicht bemerken.
Heute ist es nämlich nicht die Gedanken Polizei, bei der unsere Kinderhelden petzen können, sondern die "Klimapolizei".
Mit der wohl ekelhaftesten Propaganda Aktion seit beginn der CO² Hysterie, werden jetzt Kinder angehalten in ihrem Haus auf "Klimaverbrechen" zu achten.
Wir erinnern uns zurück. Der ehemalige Fizepräsident Al Gore hat seine Powerpoint Präsentation zu einem Film ausgebaut und ist damit um die Welt getuckert, um uns seine "unbequeme Wahrheit" aufzutischen.
Darauf dass der Film vollkommen gelogen war, ist fast Niemand gekommen. Denn die antrainierten Reflexe hätten ihn sofort als Klimakiller, Planetenzerstörer und wahrscheinlich noch als Nazi niedergeknüppelt. So wurden auch unzählige Schulklassen zur Gehirnwäsche in diesen Film geschickt, was einerseits die dummheit der dieser BRD Leerkörper belegen könnte, oder ihre pädagogische Unfähigkeit.
Es spielt auch keine Rolle, dass alle Staatschefs diesen Film gelobt haben, denn sie wissen genau, dass sie so noch mehr Steuern einfahren können. So ist es auch keine Dystopie mehr, dass wir eine Steuer für das Atmen zahlen müssen, besser gesagt, für unseren CO² Ausstoß.

Da CO² nachweißlich nicht am Klimawandel schuld ist, oder ihn beeinflußt, kann man dass getrost als Umerziehung und Propaganda bezeichnen.
Mal davon abgesehen hat Al Gore beste Verbindungen zu internationalen Bankenkartellen und verdient mit dem Emissionsrechtehandel selbst noch richtig viel Geld.
Es ist ein Betrug. Ein gigantischer Schwindel für den demnächst die Kinder ihre Eltern anschwärzen sollen.


Aber nun unser nächster Blick, der wirklich alles bisherige übertrifft.

Die dänische Firma Empire North, hat bereits 2002 eine der perfidesten Waffen die jemals entwickelt wurden vorgestellt.
Dies war die Präsentation des "ID Sniper"-Gewehres, an dem wohl passensten Ort für so etwas. Und zwar die Polizeimesse in Peking(das ist in China).

Diese Waffe kann einem Verdächtigen aus der Entfernung einen GPS Chip unter die Haut umplantieren.
Dass heißt dann wohl, dass demnächst Scharfschützen auf den Häusern und der Umgebung von "wichtigen Einrichtungen" plaziert werden. Nach 9/11 sind wir nämlich alle so paranoid geworden, dass ein paar Araber aus einer Höhle, jederzeit wieder zuschlagen könnten und "wichtige Gebäude" Ziel eines Terrorangriffes werden.




Darum kann man dann Verdächtigen(ein Verdacht reicht aus) jetzt einen dieser Chips unter die Haut schiessen, um ihn auf Schritt und Tritt zu verfolgen.

Wir erinnern uns auch, an die Bilder der US Army, auf dennen aus der Luft mit Wärmebild Kameras Jagd auf feindliche Soldaten(?) gemacht wurde. (Ich habe auf den Bildern zwar nie die Umrisse von Ausrüstung, Waffen oder sonst etwas gesehen, was Soldaten ausmacht, aber die US Army wird schon recht haben.)

Also wäre es dann auch möglich, die Verdächtigen via GPS zu orten, damit sie dann von einem Satelitengestützten Waffensystem unschädlich gemacht werden.
Anscheinend kann man heute Maschinen bauen, die aus 3km Höhe ein Ziel Punkt genau treffen, aber keine die Zettel richtig Zählen können.


Weitere Einblicke gibt es ein andermal, denn jetzt ist mir erstmal schlecht.
Ich hoffe, sie geniessen den Polizeistaat.
von Lukas
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Mittwoch, 8. oktober 2008
Die Trennung von Geheimdiensten und Polizei ist längst vollzogen worden, als Chaoten mit schwarzen Kaputzenpullover die Sicherheit von acht Konzernpuppen in Heiligendamm gefährdeten und wahrscheinlich heimlich Massenvernichtungswaffen mit sich führten. Nun ist ein weiterer Schritt in Richtung 1984 getan, denn die Politiker aller Parteien haben einen möglichen Bundeswehreinsatz im Inneren verabschiedet.

Wiedereinmal verkünden die Propagandasprachrohre von Big Brother die Notwendigkeit dieser faschistoiden Maßnahmen, als Kampf gegen unsichtbare Terroristen.
Die Bundeswehr darf danach Polizeiaufgaben übernehmen, welche aber wieder als ,,Zivil-Militärischen Zusammenarbeit" verkauft werden und sich ja nur gegen irgendwelche Terroristen richten. Das heißt dann, das für Polizeiaufgaben nicht ausgebildete Soldaten Straßen kontrollieren, Festnahmen durchführen und in ihre Wohnung eindringen können. Sie könnten ja ein Terrorist sein!

Geworben wird auch damit, dass die Soldaten der Bevölkerung im Falle von Kathastrophen helfen könnten, dabei wird das in Artikel 35 des GG bereits erlaubt.
Auch wird damit beschwichtigt, dass es ja nur für den Falle eines Terroristischen Anschlages gelten würde. Wahrscheinlich wird wieder ein einzelner, diesmal islamischer Terrorist den Reichstag anzüden.
Daraufhin würde dann ein Bundeswehr Einsatz im inneren völlig gerechtfertig sein, wer beschützt uns denn sonst vor Teppichmesser schwingenden Islamisten und Beetfromen Moslems die Chemische Kanister in ihren Hinterhöfen bunkern?

Es wirkt wie die Schleife aus Zeitgeist, in der einfach mal zusammen geschnitten wurde, wie oft die Neocons diese Worte verwenden. Terror, Terroristen, Böse, Al Quiada und so weiter und so weiter...



"Es darf nicht von vornherein alles ausgeschlossen und tabuisiert werden, indem man nur auf die besonderen historischen Erfahrungen verweist".
Wolfgang Schäuble


Sehr viel wahrscheinlicher finde ich allerdings, dass im Falle eines Bank run bei einem Zusammenbruch des Finanzsystems, das Militär dazu genutzt wird um wieder die "Öffentliche Ordnung" in der Bevölkerung herzustellen. Viele Leute werden wahrscheinlich ausflippen, wenn sie merken dass ihre Erspaarnisse einfach weg sind. Oder wenn die Leute massenweiße ihren Besitz durch Pfändung verlieren, weil sie durch die aktuelle Geldordnung ihre Kredite nichtmehr zurückzahlen können.

Durch die ,,zivil-militärische"-Bundeswehr, kann es auch dazu kommen, dass bald Arbeitslose in irgendwelche Uniformen gesteckt werden um Infrastruktur zu bewachen und dann vielleicht die Bahngleise und Kreuzungen entlang marschieren. Dann kriegen diese Leute noch einen Knüppel und das ist dann die ,,zivil-militärische Zusammenarbeit".

Dieses Szenario lässt düstere Erinnerungen an den SA Terror nach den Notstandsgesetzen wieder aufkommen, als die SA mit Polizeiarbeiten betraut wurde. Oder den Polizeiterror in den Bananenrepubliken, wenn irgendwelche uniformierten Hilfssheriffs die Leute verprügeln.
Aber keine Sorge, denn Schäuble weiß es besser!

"Es darf nicht von vornherein alles ausgeschlossen und tabuisiert werden, indem man nur auf die besonderen historischen Erfahrungen verweist".

Na dann bin ich ja beruhigt.
von Lukas
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Freitag, 4. april 2008
... und Wehrkraft Zersetzer!

Das die Lobbyistische Bertelsmanngruppe und ihre Esteblishment Freunde schon einen Gestapo-Kurs gegen "Raubkopierer" fahren ist nichts neues. Nur dass der Provider bei dieser Nazi-Gestapo-Taktik mit machen soll, das ist neu.

Ein Artikel im Spiegel berichtet darüber dass in Frankreich, unter "Präsident" Nicolas Sarkozy, ein Gesetz "debattiert" wird welches den Provider zwingen soll seine Kunden, welche bereits drei mal gegen dieses Gesetz verstoßen haben, das Netz "abzuklemmen". Wer bescheid weiß, der weiß genau das eine "Debatte" um solche Gesetze garnicht wirklich stattfinden, denn wer nicht nach deren Pfeife tanzt, kommt erst garnicht in die Position über sowas zu "debattiert". Es ist eine Frage der Zeit wann dieses Gesetz auch Deutsche User betreffen wird.

EU-Regulierung: IFPI-Geschäftsführer John Kennedy erklärt seinen Verbandsmitgliedern, nach dem Kontrollpakt in Frankreich sei nun die Zeit reif für eine EU-Regelung. Man arbeite daran. ( PDF) Das wird dauern. Erster Erfolg: Die EU-Kommission fragt das EU-Parlament und andere Gremien im Hinblick auf mögliche neue Regulierungsmaßnahmen zu ihrer Meinung über den Filterpakt: "Sind Sie der Ansicht, dass die jüngst in Frankreich unterzeichnete Vereinbarung ein Beispiel ist, dem gefolgt werden sollte?" Ja, antwortete am Freitag der deutsche Bundesrat in einer Stellungnahme


Nun, Raubkopierer sind keine Verbrecher. Urheberrechtsverletzung ist eine Ordnungswidrigkeit und kein Verbrechen. Dafür gibts Geldstrafen, oder maximal 2 Jahre Haft wenn es wirklich im großen Stil läuft. Diese Hetzaktion "Raubkopierer sind Verbrecher" sollte doch das wahre Gesicht der Bertelsmanngruppe und den beteiligten Konzernen aufdecken.


Im Zweifelsfalle gilt natürlich 23C3 - Sie haben das Recht zu schweigen
von Lukas
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